Käyttäjä:OxendineSwinehart712

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Aus der Praxis der Versicherungen: "2-Klassen Medizin": Verschreibungspraxis und Privaten Krankenkasse = wirtschaftlich, innovativ, wirksam, bester Qualitaet. Bei der Analyse, ob eine Medizin Erfolg versprechend benutzt werden kann oder eben nicht, ist es zunaechst ganz und gar nicht entscheidend, on und in wie weit die Kosten von der Versicherung erstattet werden. Das ist schon eher von Bedeutung, wenn man den Entschluss pro oder contra ein Prinzip treffen will und sich nach ganz den eigenen Wuenschen entsprechenden Kriterien mittels Schlagwortkombinationen wie per exemplum: wechsel gesetzliche in private krankenversicherung im Netz erkundigt, ehe man eine Praeferenz festlegt. Eine diesen Monat veroeffentlichte Befragung weist nach, dass nicht nur bei der medikamentoesen Versorgungsqualitaet sondern auch bei der Wirtschaftlichkeit der Privaten Krankenkasse Schattenseiten hervortreten. Und dies, obschon sich sehr viele Patienten und Patientinnen ueber die "Zwei Klassen-Gesellschaft" beschweren. Dieses ist verstaerkt dann der Fall, falls man viel zu lange auf den fachaerztlichen Sprechstundentermin wartet oder stundenlang im Vorzimmer verbracht hat, waehrend PKV versicherte Patienten zwischendurch abgefertigt werden.


Es ist natuerlicherweise eine Tatsache, dass einen Beschluss fuer oder gegen eine Art der Versorgungssicherung im Gesundheitssystem keinesfalls lediglich darauf aufbaut, inwieweit man nicht-verschreibungspflichtige Mittel von der Versicherung rueckverguetet bekommt beziehungsweise nicht. 

In der Tat ist das Kontingent dieser Serie an Therapeutika bei den PKV Mitglieder nicht uebersehbar hoeher als bei den Mitgliedern einer gesetzlichen KV. Dieses ist noch keine Feststellung, welche eine Leistungsfaehigkeit verbuergt oder ablehnt.